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 Nichts für schwache Nerven oder Mägen :3

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Cyjana
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Charakter der Figur
Name: Akuma
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Status: Single

BeitragThema: Nichts für schwache Nerven oder Mägen :3   Do 28 Nov 2013, 19:00

Eine Finsternis umgab mich. Sie drang in mich und raubte mir meine Sicht.
Ich wollte schreien, doch verschlang sie meine Stimme. Ich konnte mich nicht bewegen.
Ich hatte Angst. Ich wusste nicht wo ich war. Was nun aus mir werden würde.
Ich war allein. Alle haben mich allein gelassen. Sie werden es Bereuen, allesamt.
Dafür würde ich sorgen.

Es war ein recht normaler Wintermorgen. Die Sonne schien durch mein Fenster und kitzelte meine Nase. Ich öffnete langsam meine Augen.
Ich setze mich aufrecht und streich mit einer Hand durch mein langes rotes Haar. Ich sah mich kurz um und merkte, dass ich in meinem Bett lag. Ich erinnerte mich auch an den Traum den ich hatte.
Ich dachte darüber nach und Hass bereitete sich in meinem Herzen aus.
Alle, Alle würden es bereuen , dass sie mich allein gelassen hatten. Niemanden würde ich Verschonen und alle würden Leiden.
Ich stieg aus meinem Bett und ging zu meinem Schrank.
Meine eins blauen Augen, die so viel Freude ausstrahlten, zeigten reine Bosheit.
Ich zog meine Alltäglichen Klamotten an. Ein weißes Shirt und eine blaue Jeans. Zudem beschloss ich noch einen roten Pullover anzuziehen.
Ich schnappte mir mein Handy, das auf einem kleinen Tisch neben meinem Bett lag und verlies mein Zimmer. Ich ging den Flur entlang Richtung Haustür. Dabei kam ich an der Küche vorbei , wo meine Mutter stand und Frühstück gemacht hatte.
Sie fragte ob ich etwas Frühstücken wollte. Ich jedoch ging weiter zur Tür und Antworte : „ Ich habe keinen Hunger“. Mein Tonart war nicht wie sonst. Sie hatte was wütendes an sich.
Ich ergriff meine schwarze Jacke und zog sie an, nachdem ich bei der Tür ankam. Nachdem ich die Jacke zumachte , schlüpfte ich in meine Stiefel und Ging herraus.
Es schneite. Ich sah hoch in den Himmel, der von grauen Wolken bedeckt war.
Ich ging durch die Straßen Richtung Industrie Gebiet.
Dort gab es einige Lagerhallen , welche meine Freunde und ich zum spielen Nutzen.
Ohne Umwege ging ich Direkt dorthin.
Da heute Sonntag ist wusste ich , das niemand dort sein würde.
Und dies war auch der Fall.
Ich ging zum Lagerhaus mit der Nummer 26 A. Dort schlug ich ein Fenster ein und krabbelte hinein.
Ich durch forstete diesen und fand sehr viele Interessante Ding , die ich verwenden konnte.
Ich bereitete alles vor.
Ich nahm mein Handy nach getaner Arbeit und schrieb meiner besten Freundin, das sie herkommen sollte, da ich was gefunden hatte.
Dies war jedoch nur eine Lüge. Ein breites grinsen machte sich über mein Gesicht bereit.
Es vergingen Stunden und die Sonne verschwand langsam am Horizont.
Endlich war es soweit. Sie kam durch das Fenster gestiegen.
Die Lagerhalle war Düster und ich konnte sie mich rufen Hören.
Sie rief ob ich hier war und ich antwortete ihr: „ ich bin hier drüben komm schnell her, das musst du sehen“.
Ich machte eine kleine Lampe an, sodass sie sah wo sie hin musste.
Gerade als die neben mir stand erschlug ich sie auch schon mit einer Stange.
Ich brachte sie zu einem Stuhl inmitten der Halle , welchen ich zuvor dahin gestellt hatte, setze sie darauf und Fesselte sie.
Ich ging zu einer Wand und betätigte einen Schalter, der eine kleine Lampe anmachte, der über sie Hing. Ich holte auch einen Rollentablett auf dem ich verschiedene Werkzeuge draufgelegt hatte und schob ihn zu ihr.
Ich wartete, wartete darauf das sie Aufwacht.
Es dauerte seine Zeit, bis sie die Augen öffnete.
Sie versuchte sich von den Fesseln zu lösen , doch waren sie zu fest gebunden.
Sie flehte mich an ich solle sie losbinden und es sei kein spaß mehr. Ich konnte ihre erbärmliche Angst in den Augen sehen. Ein grausames Lachen lies ich von mir ertönen bevor ich den Hammer vom Tablett nahm. Sie schrie und Bettelte und ihre Augen tränten. Für einen Kurzen Moment sah ich sie stillschweigend an. Ich fragte mich was ich hier mache , doch erfüllte eine Kälte mein Herz.
Und ein Stechen brachten mich zum schreien.
Ich wusste nicht was passierte. Es war als wäre ich kurz nicht mehr Herr über meinen Körper.
Ich hörte ein Tropfen, fragte mich was es sei. Ich Öffnete die Augen und sah auf meine Hände.
Meine Augen weitete sich. Meine Hände waren von Blut verschmiert , sowie der Schraubenzieher den ich fest hielte. Was hatte ich getan? Ich wollte es nicht wissen. Mit entsetzten Blick wante ich mich zu meiner besten Freundin , die noch immer auf dem Stuhl saß.

Ich schrie und viel nach hinten auf meinem Hintern. Ihr Gesicht zeigten das wahre Entzetzten. War ich das ? tat ich es ihr an? Fragte ich mich. Ich wollte wegsehen , doch konnte ich es nicht. Ich tat was schreckliches. Ich hatte meiner besten Freundin ein Auge ausgestochen, Blut fließ aus dem schwarzen Loch was dort hinter blieben war. Ihre Finger waren Gebrochen, zerquetzt und einige sogar Brutal abgerissen. Ihr Beine lagen zerstückelt vor mir. Und Dort wo ihr herz war, sah man durch ein Loch. Jedoch konnte ich ihr Herz nirgends finden. Ich fragte mich , wie lange sie wohl mitbekommen hatte von der Folter? Plötzlich merkte ich einen Metallischen Geschmack im Mund und mir Wurde schlecht. Mir fiel alles wieder ein. Ihre Schreie während ich mit dem Schraubenzieher das Auge ausstach, ihr Flehen während ich mit den Hammer ihre Finger Brach. Oder wie ich ihre Beine Stück für Stück mit einer Rostigen Säge ihre Beine zerstückelte. Und ihr Herz. Ich schnitt sie auf und riss es ihr aus der Brust. Ich erinnerte mich auch , was ich damit machte.
Ich verschlang es.
Bei der Erinnerung Kotze ich. Doch direkt danach fing ich an zu Lachen. Ich Lachte wie ein verückte.
„ ich hab ihr Herz gegessen jetzt bin ich nicht mehr allein hahaha, doch ich will noch mehr in mir haben“ hörte ich rufen. Ich nahm die blutige Stange, mit welcher ich sie unmächtig schlug und verlies die Halle. Es war draußen sehr duster und ich ging nach hause. Den ganzen weg über lachte ich und meine Augen Tränten zugleich. „ mehr mehr mehr“ rief ich immer wieder. Schließlich kam ich zuhause an. Ich öffnete langsam die Tür und hörte nurnoch meine Mutter wie die aus der Küche gerannt kam. Gerade als sie um die ecke erschien erschlug ich sie auch schon. Ich tat ihr all das selbe an und auch ihr Herz verschlang ich. Jedoch benutzte ich diesmal die Küchenuntensillien.
Die Haustür ging Plötzlich auf und hörte wie mein Vater herein trat. Ich ergriff das Blutige Küchenmesser und hielt es vor mir. Mein Vater stand wie erstarrt in der Küchentür , als er mein Kunstwerk betrachtete. „ sie werden mich nie mehr alleine lassen“ lachte ich verückt und rammte mir das Messer mehrmals in den Hals. Bis schließlich alles um mich herum schwarz wurde und ich zu Boden fiel.
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Blubbi
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BeitragThema: Re: Nichts für schwache Nerven oder Mägen :3   Do 28 Nov 2013, 19:13

mhm~
ich weiß nicht, was ich hierzu sagen soll, warscheinlich wird das ein schlechtes Licht auf mich werfen...
...
...
aber egal....
ich bin ja ein Fan von Chars, die ohne jeglichen Grund plötzlich totally insane werden...
die Geschichte war...unterhaltsam...
naja, die Folterszene war gut umschrieben...auch wenn ich jetzt nicht wirklich Fan von Gore und ähnlichem bin...
ich war fast schon ein bisschen enttäuscht, als sie kurz erkannte, was sie eigentlich tat, aber meh~
die Zweifel wurden ja schnell beiseite geräumt~
Das ende...mochte ich nicht wirklich...
ich hätte es bevorzugt, wenn sie einfach weitergemacht hätte und nicht einfach umgefallen wäre~
naja~
kann ja nicht alles ein wunschkonzert sein~
die anderen werden mich jetzt ein wenig psychohafter ansehen~
aber gut~
*kichert melancholisch vor sich hin~*
vielleicht sollte ich auch mal sowas schreiben~
:3c
Kufufufu~
leicht psychotische Grüße~
blubbi~<3

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Mizuky
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BeitragThema: Re: Nichts für schwache Nerven oder Mägen :3   Do 28 Nov 2013, 19:16

ich hab dir ja in der cb schon gesagt,was ich von deinem werk halte :3
...
ich kann mich dir nur anschließen,blubbi~
also wirst du nicht komisch angeguckt werden XD
dafür müssen die anderen erst an mir vorbei! XDDDDDDD

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"Wouldn't a cactus be okay too?"
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BeitragThema: Re: Nichts für schwache Nerven oder Mägen :3   Mo 02 Dez 2013, 01:58

Haha hmm okay gibt es nur diesen einen Teil oder geht es noch weiter?
Ich denke, da steckt durchaus noch ein wenig mehr Potenzial hinter der Kurzgeschichte.
Zu erfahren warum die Protagonistin alle ihre Lieben zu Tode foltert.
Oder ist das der Fantasie des Lesers überlassen?

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Avatar: deviantArt Devil May Cry 4 - Nero by ~Kloku

The only people for me are the mad ones, the ones who are mad to live, mad to talk,
mad to be saved, desirous of everything at the same time, the ones who never yawn or say a commonplace thing,
but burn, burn, burn, like fabulous yellow roman candles exploding like spiders across the stars.
- Jack Kerouac, On the Road
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