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 UHH NEW STORY

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Caraxes
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Name: Ryusaki Maytrix
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BeitragThema: UHH NEW STORY   Sa 24 Aug 2013, 21:13

Alle Rechtschreib bzw Grammatik fehler in diesem Text sind gewollt, oder ich war zu doof sie zu finden :D

1
Alles begann an einem sonnigen Donnerstag, Mikel war gerade mit seinem klapprigen roten Fahrrad unterwegs, als ihm diese Jungen entgegen kamen. Einer von ihnen war mindestens zwei Köpfe größer als er der andere mindestens doppelt so breit und sie steuerten direkt auf ihn zu. *Nicht schon wieder diese Kerle*, dachte er sich, er hatte sie ein paar Tage zuvor einen Fünftklässler verprügeln sehen, dabei waren sie schon fast erwachsen. Mikel hätte selber gerne etwas dagegen unternommen, aber er war eigentlich für nichts zu gebrauchen, er hatte schlechte Schulnoten, war schlecht in Sport und hatte fast gar keine Freunde. Er war einer der Typen die man auf der Toilette gerne mit dem Kopf ins Klo stecken würde. Er geriet ein bisschen in Panik als diese zwei Schläger nun auf ihn zukamen. *Wollen sie etwas von mir? Ich hoffe sie gehen einfach vorbei!*, dachte er sich als sie ihm immer näher kamen. „Na mein kleiner wo wollen wir denn hin?“ fragte der größere der beiden, während sich der dicke bedrohlich vor Mikel hinstellte. *Ich glaube ich bin geliefert*, dachte sich Mikel und begann zu stammeln. „Ähhh, ich fahre hier immer lang u-und iiich fände es toll wenn ihr mich vv-vo-vorbei-vorbeilassen würdet.“ „Glaubst du wirklich, dass wir dich Nerd einfach so vorbeilassen?“, sprach der Kräftige mit tiefer Stimme.
Das schlimme war, dass er damit sogar Recht hatte. Mikel mochte zwar in der Realenwelt keine Freunde haben aber er war in der virtuellen Welt sehr beliebt. Er tat nichts anderes in seiner Freizeit als Computer zu spielen und daher war er sogar richtig gut, aber das brachte ihn hier jetzt nicht weiter.
Der Kräftige ging einen weiteren Schritt auf Mikel zu, er trug eine Lederjacke wie es Biker normalerweise tun und ihm hing eine große Goldkette um den Hals. Er stank nach Alkohol, kein Wunder denn in seiner Hand hielt er eine halb leere Schnapsflasche. Er war die Art von Jugendlicher, der sich jeden Abend mit seiner Gang betrank und immer nach einer Schlägerei suchte und wenn er mal keine fand, dann machte er sich eben eine. Davor hatte Mikel am meisten Angst, er konnte sich keine Schlägerei leisten, denn seine Mutter war sehr fürsorglich und würde sofort ausrasten wenn sie sehen würde was mit ihrem Baby passiert ist. Mikel versucht also die Schikane der beiden über sich ergehen zu lassen ohne sie zu viel zu reizen. Mikel fasste all seinen Mut zusammen und fragte die beiden „Was wollt ihr von mir? Ich bin nicht daran interessiert mich mit euch zu schlagen.“ „Hä was hast du gesagt“ fauchte der große und kam Mikel mit seinem Gesicht ein Stück näher. Mikels Herz setzt für einen Moment aus und er hatte tierische Angst, die Schweißperlen liefen ihm bereits seine große Stirn hinab. „Schau mal Udo der hat schon Angst“, sagte der große zu dem dicken und drehte seinen Kopf zu ihm ohne Mikel auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Wahrscheinlich hatte er Angst, dass er mit dem alten klapprigen Fahrrad auf dem er saß flüchten würde. „Haha, du hast recht schau dir dieses kleine Weichei an Robert. Wahrscheinlich hat er sich schon längst in die Hose gemacht.“ Das hatte Mikel natürlich noch nicht, aber er war kurz davor, wenn diese beiden ihm weiterhin so nahe kommen würden, könnte er für nichts mehr garantieren. „Was wollt ihr zwei jetzt von mir? Könnt ihr mich nicht einfach vorbei und in Ruhe lassen?“, Mikel zuckte kurz zusammen, was hatte er da gerade gesagt? Hatte er den Verstand verloren? Er machte sich auf das schlimmste gefasst. Die beiden Kerle schauten einmal kurz verdutzt, realisierten allerdings nach kurzer Zeit bereits was gerade zu ihnen gesagt wurde. Wobei eine kurze Zeit für sie schon fast eine Minute war in der Mikel eine Chance gehabt hätte zu flüchten, wenn er nicht von Angst so gelähmt gewesen wäre. Seine Beine zitterten. „Was hast du kleiner Pisser gerade zu uns gesagt?“, der dicke Udo griff nach dem Lenkrad des Fahrrads, „Damit wirst du hier sicher nicht heil rauskommen.“ Robert brauchte noch einen Moment um die Situation zu begreifen, als er sie allerdings begriffen hatte ging seine Hand sofort an das T-Shirt von Mikel. „Du suchst wohl wirklich Streit kleiner.“ *Oh Gott, jetzt bin ich so gut wie tot.* Mikel hatte keine Ahnung was er nun tun sollte, er hatte Angst wie noch nie zuvor in seinem Leben. Vielleicht war es das oder einfach nur die Reaktion die für ihn am logischsten war und die er in vielen Filmen gesehen hatte. Er hob seine Arme nach oben und tauchte nach unten ab, damit er so sein T-Shirt loswerden konnte. Es ging nicht ganz so gut wie er es sich gedacht hatte, das Shirt klebte wegen dem ganzen Angstschweiß an seinem Körper und es war ihm eh zu eng. Da die zwei Raufbolde allerdings zu dumm waren um die Situation sofort zu begreifen, schaffte er es sein Shirt abzustreifen. Er hatte dabei auch noch Glück das er auf einem Damenrad saß sonst hätte er sich seine Kronjuwelen an dem Rahmen gestoßen und das wäre sehr schmerzhaft geworden, aber selbst wenn Mikel hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Nachdem er es aus seinem T-Shirt geschafft hatte fingen die beiden an zu verstehen was er vorhatte. „Los schnell halt ihn fest, Robert.“, rief Udo und lies das Fahrrad los. Ein großer Fehler von ihm. In dem Moment als Mikel sah, wie die kräftigen Finger das Rad losließen trat er in die Pedale und schlug seinen Lenker voll ein, damit er an ihm vorbei huschen konnte. Als er direkt neben Udo war duckte er sich den dieser holte zu einem kräftigen Schlag aus um Mikel von seinem Rad zu befördern. Er konnte ihm gerade so ausweichen, verlor allerdings das Gleichgewicht und stürzte. Glücklicherweise war er dort bereits ein paar Meter hinter den beiden. „Hol ihn dir los.“, schrie Udo. Robert rannte sofort an die Stelle wo Mikel lag, doch dieser schaffte es gerade so sich wieder auf sein Rad zu setzen und dem langen Arm von Robert zu entkommen. „Verdammt“, hörte er die beiden rufen als er sich schon ein bisschen von ihnen entfernt hatte. Kurz darauf spürte er einen schweren Gegenstand seinen Nacken treffen. Er drehte sich um, es war die Schnapsflasche der beiden, diese wurde anscheinend von Udo ihm hinterher geschmissen. Sie zerbrach als so auf dem Boden aufschlug, doch Mikel spürte keinen Schmerz von dem Treffer. Als Mikel in seine Straße einbog blieb er kurz stehen. *Ich sollte mich schnell wieder ordentlich machen, sonst bringt mich meine Mutter noch um.* Er strich sich kurz durch die Haare um sie wieder ordentlich zu machen. Er klopfte den Staub von seinem Sturz von sich ab und schaute an sich hinab. Seine Hose war kaputt genauso wie sein Knie, nun erst bemerkte er den Schmerz der seinen ganzen Körper durchdrang. Der Kick während der Flucht hatte ihn den Schmerz nicht spüren lassen, allerdings merkte er ihn dafür nun doppelt, da er mit diesem Knie eine beachtliche Strecke, nach der Flucht, gefahren war. *Verdammt, dass muss ich meiner Mutter irgendwie erklären. Aber vielleicht merkt sie es ja nicht mal, vielleicht ist sie ja nicht mal zuhause.* Mit diesem Gedanken im Hinterkopf fuhr er bis zu seinem Haus, stellt sein Fahrrad davor ab und bemerkte das er seinen Schlüssel zuhause vergessen hatte. Er schaute in den Hof, es war kein Auto da. *Mist, was soll ich jetzt machen? Ich komme nicht rein, mir ist kalt und mein Knie tut weh!* Ich schaute mich um, das Fenster der Nachbarn war offen. Mikel hatte sie noch nie zuvor gesehen. Einen Versuch ist es wert, dachte er sich und ging zu ihrer Haustür und klingelte. Als er Schritte auf der anderen Seite der Tür hörte wurde ihm plötzlich schwarz vor Augen und er sackte in sich zusammen. Die Person die die Tür öffnete schaute sich kurz um, erblickte Mikel, fasste ihn unter den armen und zog ihn ins Haus.
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BeitragThema: Re: UHH NEW STORY   Sa 24 Aug 2013, 22:21

Das war der erste Streich, der zweite folgt zugleich.

2.Der Fremde von nebenan
Als Mikel wieder erwachte lag er in einem unbekannten Bett, in einem ihm unbekannten Zimmer. Doch es fühlte sich nichts falsch an. Er erinnerte sich nur noch daran vor dem Haus seiner Nachbarn Ohnmächtig geworden zu sein, doch was war danach geschehen? Mikel schaute sich genauer um. Er lag in einem einfach eingerichteten Zimmer. Er lag in einem Bett für eine Person unter einer roten Decke und auf einem weichen Daunenkissen. Links neben ihm stand ein kleiner Nachttisch mit einer Uhr, ansonsten gab es hier nicht viel. Eine Seite des Zimmers war lediglich eine Schrankwand. Mikel schaute noch einmal auf die Uhr. 20:00. Wie lang hatte er geschlafen? Seine Mutter würde ihn auf jedenfalls umbringen, wenn er nun nach Hause kommen würde, ohne eine anständige Entschuldigung. Und dann war da noch die Sache mit seinem Knie. Er spürte den Schmerz durch seinen Körper ziehen, während er versuchte sich langsam unter der Decke hervor zu schieben. Nachdem seine frei waren, schob er sie vom Bett hinab und setzte sich auf die Bettkante. Als er an sich hinab schaute, bemerkte er einen Verband an seinem verwundeten Knie, außerdem trug er keine Hose mehr. *Was ist passiert? Wo kommt der Verband her und warum bin ich fast nackt?* Er kratzte sich am Hinterkopf. Doch an der Stelle wo seine Haare normalerweise waren, spürte er einen Stoffverband. *Hier etwa auch?* Mikel hörte Schritte durch das Haus tönen und sie kamen immer näher, schnell versuchte er sich wieder in die Lage zu bringen in der er aufgewacht war. Er beschloss die Situation noch einmal zu beobachten, bevor er zeigen würde das er wach war, denn schließlich wusste er immer noch nicht wo er sich befand. Er konnte zwar davon ausgehen bei seinen Nachbarn zu sein, doch das stand nicht zu 100% fest, außerdem wusste er ja noch nicht mal wie seine Nachbarn überhaupt aussehen. Kurz nachdem Mikel sich unter Schmerzen wieder in eine angenehme Position bewegt und die Decke über seinen Körper gezogen hatte, öffnete sich die Tür. Mikel schloss die Augen und tat als ob er schlafen würde. Die Schritte kamen immer näher und Mikel musste sich anstrengen seine Augen nicht aus Neugier heraus zu öffnen. Doch als die Schritte verstummten und er merkte, wie sich jemand an seinem Kopfverband zu schaffen machte, konnte er nicht mehr länger warten. Er konnte seine Augen aber nicht öffnen, da er von diesem Geruch nach Vanille so verzaubert war, das er am liebste dahinschmelzen würde. Er versuchte Krampfhaft die Augen zu öffnen, doch es gelang ihm nicht. Die Hände ließen wieder von seinem Kopf ab und die Schritte entfernten sich wieder von ihm, nun war seinen Chance gekommen, dem fremden gegenüber zu treten und sich bei ihm zu bedanken. Er öffnete die Augen und blickte sofort an die Stelle wo er zuvor die Tür gesehen hatte, doch er sah nichts außer den Spitzen eines Schweifes roter Haare, die gerade den Raum verließen. *War das mein Retter? Oder sollte ich lieber sagen Retterin? Ich bin mir ziemlich sicher dort lange rote Haare gesehen zu haben.* Mikel traute seinen Augen noch nicht so richtig, denn auf einmal war die Decke unter der er lag nicht mehr Rot sondern auf einmal Grün. Er drehte seinen Kopf zur Seite. Er merkte, dass der Verband entfernt worden war und er griff sich an den Hinterkopf, dieser tat immer noch verdammt weh. Der Verband lag auf dem Nachttisch und man konnte deutlich einen großen Blutfleck auf ihm ausmachen, Mikel war geschockt und fuhr sich noch einmal mit der Hand durch die Haare am Hinterkopf. Und nun merkte er es, fast in der Mitte seines Kopfes klaffte eine Wunde. Sie war noch nicht ganz richtig verheilt, doch er merkte bereits wie sie sich verschloss. Die Haare um die Wunde herum waren durch das Blut, welches er verloren hatte zusammen geklebt und als er seine Finger betrachtete waren sie blutrot. Er schaute noch einmal verblüfft zur Tür. Sie stand im Vergleich zu vorhin offen, sollte dies ein Zeichen für ihn sein das Haus zu verlassen oder hatte man einfach vergessen sie zu schließen? Aber das konnte ihm in diesem Moment egal sein. Er musste nach Hause oder zu mindestens seiner Mutter irgendwie bescheid sagen, in welcher Situation er sich befand. Er faste den Beschluss das Haus jetzt zu verlassen, er konnte sich bei seinem Nachbarn auch früher oder später noch entschuldigen, schließlich wohnten sie in derselben Straße. Er stützte sich auf seine Arme, schließlich waren sie der einzige Teil von seinem Körper der nicht wehtat wenn er ihn bewegte. Er setzte sich erneut auf die Bettkante. Er schaute sich noch einmal erneut um. Da sah er sie, seine Hose, sie lag in der Ecke, wie als ob sie jemand Lustlos dorthin geworfen hatte. Er stand auf und fing an langsam Richtung seiner Hose zu humpeln, denn mehr war in seinem aktuellen Zustand wirklich nicht möglich. Es erwies sich als schwer seine Hose überhaupt aufzuheben, aber dann auch noch in sie hinein zu kommen, war eine Aufgabe, die er nicht im stehen oder ohne sich festzuhalten lösen konnte, daher ging er mit seiner Hose zurück zu dem Bett, setzte sich darauf und begann langsam die Hose mit dem großen Loch im rechten Knie. Nachdem er es nach gut zehn Minuten geschaffte hatte seine Hose anzuziehen, Humpelte er zur Tür. Als er diese erreicht hatte schaute er sich um. Erst nach links und dann nach rechts. Es schien kein großer Flur zu sein und er konnte von seiner Position aus nur drei weitere Türen ausmachen. Aus einer der Türen hörte er laut die Geräusche eines Fernsehers. Anscheinend war dort das Wohnzimmer. Von der Tür direkt gegenüber von seiner hörte er einen Teekessel pfeifen und aus der letzten verblieben eine Dusche. *Wohnen hier tatsächlich drei Leute? Das Haus sah von außen immer so klein aus, und hier steht nur ein Bett.* Mikel tastete sich langsam an der Wand entlang, schließlich war er immer noch nicht so gut zu fuß. Als er am Bad und dem Wohnzimmer vorbeiging war er besonders vorsichtig, denn er wollte ja niemanden aufschrecken bzw. niemand sollte bemerken, dass er gegangen war. Er erreichte die Tür nach einer Weile, es kam ihm vor als wäre er schon ewig unterwegs, dabei waren das höchstens sieben Meter gewesen. Die Dusche war verstummt, doch wurde immer noch jede seiner Bewegungen von dem Fernseher und dem Teekessel übertönt. Er öffnete die Tür, als er hörte, wie die Badezimmertür hinter ihm entriegelt wurde. Er würde auffliegen, denn an eine schnelle Flucht war in seinem jetzigen Zustand nicht zu denken. Ihm blieb nichts anderes übrig als der Person gegenüber zu treten. Vielleicht hatte er auch Glück und sie würde gar nicht erst in seine Richtung schauen, sondern direkt nach dem Teekessel schauen, denn dieser begann immer lauter zu pfeifen. Er blieb wie versteinert an seiner Stelle stehen, nun bloß kein Geräusch machen dachte er sich, als zuerst ein Bein aus der Tür kam. Es war recht dünn und auch ziemlich bleich. Langsam aber sicher kam die Person komplett aus dem Bad heraus. Sie hatte sich bloß ein Handtuch umgewickelt, denn schließlich sollte Mikel ja noch gar nicht hier sein. Er kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, so etwas hatte er vorher noch nie gesehen. Das Mädchen, welches aus dem Badezimmer kam hatte lange rote Haare, wahrscheinlich waren es diese Haare die Mikel kurz zuvor in dem Zimmer gesehen hatte. Sie hatte eine gute Figur, ihre Beine waren dünn, sie war groß, hatte lange arme und hatte einen gut geformten Körper. Sie war genau die Art von Frau, die sich Mikel immer in seinen Träumen vorstellte. Er merkte nicht wie er langsam den Griff der Tür losließ und diese schwungvoll ins Schloss fiel. Das Mädchen drehte sich um und schaute Mikel erschrocken an. Ihre Smaragdgrünen Augen war das erste, dass ihm ins Auge fiel, beide schauten sich einen Moment an und musterten sich, bis das Mädchen ihren Mund öffnete.
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