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 Geschichte ohne Titel

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Cyjana
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BeitragThema: Geschichte ohne Titel   Fr 02 Aug 2013, 21:42

Halli hallo ^-^

vor langer zeit hatte ich mal ein Buch geschreben einfach mal aus spaß , da dieses leider dann verschollen ging habe ich mal angefange es neu zu schreiben .

Mir war und ist leider kein passender Titel eingefallen , Villt habt ihr ja eine Idee.
Außerdem habe ich mir überlegt meinem Buch hier hinein zu schreiben .
Ich hoffe es wird euch Gefallen und würde mich über eure Meinungen/ verbesserungsvorschläge freuen ^-^


Und nun wünsche ich euch viel spaß beim lesen.
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Cyjana
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BeitragThema: Teil 1   Fr 02 Aug 2013, 21:44

Eins Lebten eine kleine Gruppe von Vampiren unter uns. Doch einige irre Wissenschaftler erschufen eine Genmanipulierte Art von Wesen die wir Dämonen nennen. Alle wussten das es nicht lange gut ging, bis zu jenem Tag. Vampire und Dämonen stiegen hervor und rotteten fast die ganze Menschheit aus. An meinem fünften Geburtstag kamen zwei Unbekannte. Aus angst Versteckte ich mich und beobachte das geschehen. Sofort wusste ich das die Unbekannten keine Menschen, sondern Vampire waren. Ohne mit der Wimper zu zucken schlachteten sie meine Eltern ab. Dreizehn Jahre sind seitdem vergangen. Ich schwörte mir die Schuldigen zu suchen und zurichten, auch wenn ich dafür alle Vampire ausrotten müsse.












Kapitel 1 (Die Jagt beginnt)

Der Vollmond erhellte mein Weg durch den, sonst so Finsteren, tiefen Wald. Mein weißes Haar schimmerte im seichten Mondlicht und wurden durch eine leichte Brise um weht. Vor mir lag nun endlich mein Ziel! Die große Kathedrale ragte nun vor mir empor, wie der Berg () und das zerfallene Gemäuer der alten Kathedrale, erschien durch das Mondlicht noch schauriger als zuvor. Die Blicke meiner blauen Augen, welche mit einem roten Schimmer gezeichnet waren, richteten sich nun auf das Gemäuer. Langsam umschloss ich, mit meiner rechten Hand, den Griff von meinem Schwert, welches ich auf dem Rücken trug. Langsam näherten sich meine Schritte, dem großen Gebäude und damit dem großen morschen Toren. Ich baute mich vor den Toren des Gebäudes auf und trat gegen diese, so das sie wiederum aufsprangen und enthüllten was sich im Innere des Saales befand. Grausige Gestalten drehten sich zu mir und zeigten ihre Fratzen. Es waren alle samt Ghouls, erschaffen von dem Vampir Isaac, der oben auf dem großen Podest stand und mich mit seinen Roten Augen ansah. „Mira schön dich endlich wieder zu sehen!“ sprach er mit dunkler Stimme. „ Isaac sprich dein letztes Gebet hier entscheidet sich unser Kampf ein für alle male !“ antwortete ich Ihm, während ich dabei mein Schwert zog. Aus dem dunklen Schatten Krochen immer mehr Ghouls hervor, bis auf einmal die ganze Eingangshalle mit diesen Kreaturen Gefüllt war. In einem Augenblick rannte ich, mit gezückter Klinge, auf die Menge zu.
Mit tödlich präzisen und kraftvollen Schlägen Arbeitete ich mich durch die ersten Reihen, dieser Unheiligen Kreaturen. Schlag auf Schlag fielen immer mehr Ghouls leblos zu Boden und ihr Schwarzes Blut bedeckte meine dürstende Klinge, welche die Leibe mit Leichtigkeit durchdrang oder gar entzweite. Trotz der vielen, den Boden pflasternden, toten Körper, nahm die Anzahl meiner Feinde nicht ab. NEIN sie stieg Ghoul um Ghoul, mit jedem der durch meine Klinge viel. Als diese niederen Kreaturen drohten mich, mit ihren Massen, zu überrennen, führte ich eine Drehbewegung aus, bei der meine Klinge sich, fast schon singend, durch die Körper unzähliger Ghouls riss. Während ich mir dadurch platz schaffte, griff ich mit meiner freien Hand unter den Mantel und holte meine Five-Seven namens Magnus hervor. Mit einem Lauten knall, zerborsten die ersten Schädel, dieser niederen Kreaturen, als sich die erste Kugel durch dessen Köpfe arbeitete und deren Inhalt über den ganzen Raum verteile. Mit singender Klinge und Rauchendem Colt arbeitete ich mich durch die Unmassen an Ghouls, welche ich, mit meiner Klinge in Fetzen schlug und ihre Köpfe mit meinen Kugeln zerbersten lies. Stück für Stück kam ich ihm näher, ISAAC! Mit lautem Hall, arbeitete sich die letzte Kugel des Magazins durch den nächsten Köpfe, welche in einer Fontaine aus Blut, Gehirn und Knochensplittern zerplatzten. In einer Flüssigen Bewegung schob ich ein neues Magazin in die Waffe, während dabei der nächste Ghoul durch meine Klinge viel. Mit einem Gekonnten Schlag versuchte ich den nächsten Ghoul hinter mir zu entzwei, doch stand da kein Ghoul. Nein es war Isaac mit gezückter Klinge, welche er versuchte feige mir in den Rücken zu rammen. Ich drehte mich nun komplett zu ihm um und hielt ihm meine Magnus danach an die Stirn. Mit hellem Blitz und lautem knall schoss die Kugel aus dem lauf von Magnus, doch verfehlte sie ihr Ziel. Isaac war zu schnell und wich der Kugel mühelos aus. Mit einem kräftigen Hieb, führte Isaac seine Klinge, so das ich mühe hatte diese Schläge zu parieren. Schlag für Schlag musste ich nach hinten weichen. Mit kräftigen Hieb erwischte er mich unvorbereitet von der Seite und ich wurde trotz Parade weg geschleudert. Mit lautem krache durchschlug ich eine Wand, welche in der Richtung lag, in der Isaac mich schleuderte. Leicht benebelt von dem Aufprall an der Wand, erhob ich mich aus den Trümmern der Wand, nur um festzustellen das Isaac wieder seine Ghouls auf mich hetzte. Mit fliegender Klinge und rauchendem Colt, erledigte ich mühe los die erste Welle dieser Kreaturen und arbeitete mich wieder zu ihm vor. Blut und anderes flog in meinem Umfeld nur so durch die Luft, das innerhalb weniger Augenblicke der Boden damit übersät war. Doch tropfte es auch schon von den Wänden und Decken der Alten Kathedrale herunter. Dies war nun keine Kathedrale mehr, dies war jetzt ein Schlachthaus und ich war der Schlächter. Während ich mich weiter durch die Horden metzelte, griff mich Isaac erneut an und ich hatte mühen ihn und die Ghoule ab zu währen. Wobei das Problem nicht die Ghoule selbst waren, sondern deren Massen. Mit einem schnellen Seitenhieb zerteilte ich zwei Ghouls und erwischte dabei auch Isaac.
Leicht schlitze ich seinen Bauch auf und er schwankte zurück. Als plötzlich von draußen eine Armee von schwer Bewaffneten Männer rein stürmten wurde er unvorsichtig, als sich die Männer in einer Reihe aufstellten und anfingen die Ghouls zu erschießen. Isaac, der nun unvorsichtig war, bemerkte nicht wie ich mich von hinten an ihm heran schlich. Als er dann bemerkte was ich vorhatte, war es schon zu spät für ihn, denn meine klinge bohrte sich nun durch seinen Brustkorb nach draußen. Ich hatte ihm meine Klinge in den Rücken getrieben und spießte seinen Körper damit auf. Wie eine leblose Leiche sackte er zusammen, als ich ihm von meinem Schwert loszog. Ich schwang einmal mein Schwert um das schwarze Blut von ihm Abzuschütteln. Langsam steckte ich es in die Schwertscheide zurück. Um mich herum konnte man das Geräusch von Maschinengewehren hören und auch ich lies meine Magnus ein letztes mal ertönen, als ich Isaac´s Leichnam noch eine Kugel in den Kopf verpasste. Meine Aufgabe war nun erfüllt und es interessierte mich nicht was nun geschah und so setzte ich mich in Bewegung , Richtung Ausgang. Der Raum stand plötzlich in Stille und alle Waffen waren auf mich gerichtet. Ich blieb stehen, doch zeigte ich keinerlei Furcht. Durch die Reihe der Soldaten erkannte ich eine Gestalt. Eingehüllt in einem schwarzen Umhang, sowie einer Kapuze. Diese trat nun zu dem Vorderen Soldat und sprach: „ lass sie gehen, sie wird uns noch von großen nutzen sein!“. Ich konnte sein Gesicht nicht sehen, doch war es ein Man, soviel wusste ich. Ein komisches gefühl wuchs in mir, als würde ich den Fremden kennen. Langsam machte ich mich wieder auf dem Weg. Gerade als ich an dem Man vorbei ging verstärkte sich das Gefühl, doch ging ich weiter und drehte mich nicht um. Nun war ich wieder in dem Wald. Richtung meines Hause führte mich mein Weg. Am Horizont stieg leicht die Sonne empor.Eine Weile ging ich, bis endlich mein Haus zu sehen war. Es war ein kleines Haus mitten auf einer Lichtung umgeben vom Wald. Als ich vor der Tür stand öffnete ich diese und trat ein. Es war schlicht eingerichtet, doch hat es das nötige Equipment Für die Vampir jagt. Ich setzte mich an meinem Schreibtisch, der am hintere Teil des Wohnzimmer stand, und nahm mein kleines Notizbuch hervor. Ich durchstrich Isaac´s Namen sowie die Kathedrale.
Dann legte ich es zurück und ging ins Badezimmer. Nachdem ich mich entkleidete ging ich unter die Dusche. Das heiße Wasser prasselte auf meinen Körper, während ich nachdachte. Ich fragte mich vorher ich den Unbekannten In der Kathedrale kenne und warum ich dieses Gefühl hatte. Ich schloss meine Augen und ließ mich von der Realität einen Moment lang entfliehen. Ich drehte das Wasser ab und legte mir mein Handtuch um. Danach stieg ich aus der dusche und ging den Flur entlang in mein Zimmer hinein. Dort trocknete ich mich , zog mich an und legte mich auf mein Bett. In der Nacht würde ich mich in Richtung Stadt machen und dort den Bereich säubern. Vielleicht finde ich dort endlich die Vampire die meine Eltern auf brutalster Art und Weise ermordeten. Ich schloss meine Augen und schlief ein. Als ich meine Augen Öffnete war ich nicht in meinem Zimmer. Alles um mich herum war in Finsternis gehüllt und sonst nichts. Ich fing an umher zu rennen, doch schien ich nicht von der Stelle zu kommen. Leise hörte ich eine Stimme , konnte sie jedoch nicht verstehen. Als ich was sagen wollte verschlang die Dunkelheit meine Stimme. Ich konnte nicht reden. Ich versucht der Stimme entgegen zu rennen, doch entfernte sie sich von mir. Ich schrie so laut ich konnte, brach aber keinen Ton hervor. Ich wusste nicht wo ich war, oder was ich machen sollte. Ich wollte nur noch weg, nur noch nach Hause. Ein dunkles Gefühl umhüllte mich. Ich sackte auf die Knie hielt meinen Körper, mit meinem Armen, fest umschlungen. Diese Finsternis um mich herum fing an in mich einzudringen. Mein Körper pulsierte. Beängstige Gedanken umringten meinen Köpf. Ich wollte nur das es aufhörte, als ich plötzlich schreiend, in meinem Bett, aufwachte. „Was war Das ? Nur ein Alptraum?“ fragte ich mich. „ Nein ….es war mehr als ein Alptraum es war mehr!“. Ich stieg aus meinem Bett und schaltete das Licht an. Draußen war die Nacht schon eingebrochen. Ich zog mich um, nahm meine Magnus und mein Schwert. Außerdem entschloss ich mich mehr Munition mit zu nehmen, für die kommende Schlacht. Zum Aufbruch bereit, machte ich mich nun auf den Weg. Mein nächstes Ziel sei der Dämon Diabolo. Ich verlies das Haus und schloss die Tür gründlich hinter mir ab. Die Blätter rauschten von dem seichten Wind der die Gegend umstreifte. Etwas Bedrückendes lag in der Luft, nicht einmal eine Eule hörte man. Ich nahm den Weg durch die Bäume in richtung Süden. Dort lag die Stadt Daron. Einst eine prächtige und lebendige Stadt, doch nun erfüllte der Tod Daron. Ich ging immer weiter zwischen den Bäumen entlang, bis ich nun den Weg erreichte, der direkt nach Daron führte, doch etwas verfolgte mich. Ich beschleunigte meinen Gang und schaute mich um. Dort inmitten der Bäume war er. Ein Schattensklave! Ein Wesen das von einem schwarzen Schleier umhüllt ist und sich in der Dunkelheit versteckt. Diese kommen auch nur bei Nacht hervor, da sie bei Tageslicht nicht überleben können. Der Schattensklave saß da zwischen den Bäumen und starrte mich mit seinen rot glühenden Augen an. Etwas in meinem Körper find an zu pulsieren und ich blieb stehen. Tödlich sah ich den Schattensklaven an, der sich darauf hin zurückzog. Es schien als hätte er vor irgendetwas Angst, vor etwas in mir!

Ich beschloss, dass ich mich nicht weiter darum kümmere und mein Ziel in Angriff nehme. So setzte ich mich nun wieder in Bewegung. Nach einiger Zeit Erhob sich die Stadt am Horizont. In vergangener Zeit war Daron eine gewaltige Stadt mit einer riesigen Stadtmauer, sowie zwei Türme die links und rechts neben dem großen Stadttor hervorragten. Doch nun sah man nichts mehr von eins dieser Stadt. Die Mauer war niedergerissen, Die Türme überwiegend eingestürzt und von dem Tor war nichts mehr übrig. Wie es schien war dort schon ein Gefecht ausgebrochen. Die Luft roch nach verfaultem Fleisch und Geschosse von Gewehren erklangen. Je mehr ich Daron kam, desto schneller wurde mein Gang. Mit der rechten Hand ergriff ich langsam mein Schwert, doch zog es noch nicht heraus. Immer mehr war von Daron zu erkennen und es schien kein Stein mehr auf den anderen zu liegen. Alles war verwüstet, als plötzlich ein Ohrenbetäubendes Brüllen durch die Luft erklang. Ein gewaltiges Ungetüm richtete sich in mitten Daron auf. Gewaltige Hörner ragten aus seinem Schädel.
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Wildspirit
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BeitragThema: Re: Geschichte ohne Titel   So 04 Aug 2013, 00:03

Wuuh, also hab's gerade gelesen und es ist spannend, rasant geschrieben und die Kampfszenen gefallen mir!
Ich würde sagen, die Geschichte hat durchaus Potenzial, wenn sie sich noch etwas weiterentwickelt. :)

Ein paar Verbesserungsvorschläge:
Nimm dir ruhig etwas Zeit damit, die Schauplätze und deine Charaktere zu beschreiben.
Dann hetzt man nicht so sehr durch die Story und es ist leichter der Handlung zu folgen.
Außerdem kannst du damit auch eine Art Spannungsbogen aufbauen.
Und achte darauf, dass du dich nicht wiederholst. (z.B. mit dem rauchenden Colt)

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The only people for me are the mad ones, the ones who are mad to live, mad to talk,
mad to be saved, desirous of everything at the same time, the ones who never yawn or say a commonplace thing,
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- Jack Kerouac, On the Road
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